Der IT-Grundschutz

 

…nach dem Grundschutzkonzept des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die Basis für eine ISO27001-Zertifizierung.

Schaffen Sie sich mit dem Zertifikat, das Ihr Engagement in Sachen Datenschutz dokumentiert, einen Wettbewerbsvorsprung.

Das Bundesamt hat die Standardssicherheitsmaßnahmen für typische IT-Objekte, wie Anwendungen, IT-Systeme, Räumlichkeiten oder Netze IT-Grundschutzkataloge herausgegeben.

Nach diesen Grundschutzkatalogen prüfen und analysieren wir

  • Ihre IT-Infrastruktur,
  • die organisatorischen und personellen Rahmenbedingungen für den IT-Verbund,
  • hier eingesetztn vernetzte und nicht vernetzte IT-Systeme,
  • alle Kommunikationsverbindungen sowohl zwischen diesen Systemen als auch nach außen
  • sowie die hier betriebenen Anwendungen.

Wir klären in der sogenannten Schutzbedarfsfestellung in welche Kategorie die Daten, mit denen Sie täglich umgehen, einzuteilen sind. Hier wird geprüft, wie sensibel, wie schutzbedürftig die Art der Daten sind. Auch hierfür hat das BSI klare Richtlinien herausgegeben.

Wir beraten Sie gerne darüber, welche Maßnahmen in den verschiedenen Kategorien zum Datenschutz und zur Datensicherheit nötig sind, helfen Ihnen selbstverständlich auch bei der Umsetzung und schaffen mit Ihnen gemeinsam die Grundlage für die ISO27001-Zertifizierung.

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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