Die IT-Infrastruktur

 

Rechnersysteme und Netzwerke

Die IT-Infrastruktur – das sind Drucker und Monitore, Rechnersysteme, alle Datenverarbeitungssysteme, Programme und Geräte, die in einem Unternehmen, in einem Gebäude, allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Das Netzwerk gehört dazu und die Arbeitsplatzrechner. Server und PC, die Anbindung ans Internet, Netzwerkdienste und die Anwendungsprogramme.

Reparatur und Austausch einzelner Komponenten

Wenn es nötig ist, reparieren die Techniker der ms computer gmbh einzelne PCs oder tauschen den Drucker aus. Sie sorgen dafür, dass bei der Umstellung auf IP-Telefonie keine Systeme beeinträchtigt werden und die Kommunikation von Anfang an reibungslos klappt.

Projekte planen

Am Anfang steht die Planung, eine Ist-Analyse, eine Bearfsanalyse. Manchmal sind nur wenige Handgriffe nötig, um das System auf die aktuellen Sicherheitsstandards zu bringen. Manchmal muss es etwas mehr sein, um eine effektive Systemleistung zu erreichen.

Datensicherungskonzept und Monitoring

Das Team erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden ein Datensicherungskonzept und richtet bei Bedarf ein Monitoring ein, mit dem die Funktion der Rechner- und Serversysteme sowie die Backups überwacht werden können.

Auch das gehört zur IT-Infrastruktur: Die gesicherte und verschlüsselte VPN (Virtuell Private Network)-Verbindung. Sie wird eingerichtet, wenn Firmen zusammenarbeiten, Filialbetriebe vernetzt werden oder Mitarbeiter vom Home-Office aus auf die Unternehmensnetzwerke zugreifen müssen.

Für eine sichere IT-Infrastruktur setzt die ms computer gmbh auf aktuellste Technologiestandards und bildet sich regelmäßig weiter.

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Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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