Ins Netz – mit WordPress

Ins Netz – mit WordPress Lust auf einen neuen Internetauftritt? Gestalten Sie Ihre Webseite doch einfach selbst. Halten Sie Ihre Leser auf dem Laufenden – mit eigenen Ideen, dem eigenen Design und aktuellen Inhalten. Natürlich gestalten wir Ihre Seite...

Datenschutz-Schulung

Seit 1983 gibt es das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Seitdem ist der Schutz persönlicher Daten gesetzlich vorgeschrieben. Ende Mai 2018 wird aus dem BDSG nun die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO). Wir informieren Sie darüber, – warum wir...

Lust auf Lernen – Workshops

Lust auf Lernen? Wissen ist Macht, aber nicht wissen macht auch nichts? Manchmal hilft Wissen aber doch auf jeden Fall weiter. Denn wenn man wirklich weiß, wie es geht, wird Vieles plötzlich leichter. Und außerdem macht es Spaß, sich gemeinsam mit anderen weiter zu...
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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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